Erst die Marke, dann die Musik
Ein Markenklang beginnt mit Fragen, nicht mit Noten: Wofür steht die Marke, wo wird sie gehört, wer hört zu?
Über mich
Marken sollen nach sich selbst klingen. Darum geht es seit 24 Jahren – seit 2025 mit 42 Sounds in Hamburg.
Nach zwei Semestern Musikwissenschaft in Gießen bin ich 2002 ins Studio gewechselt: Projekte koordinieren, Musik lizenzieren, selbst produzieren. Ab 2009 habe ich 15 Jahre lang eine Sound-Branding-Agentur geführt – mit Sound-Branding-Systemen für Olympus, TUI, EnBW und bonprix sowie Sound-Logos, Markenmusik und Kampagnen für McDonald's, Bosch, EDEKA, CEWE und viele andere.
2025 folgte 42 Sounds: kleiner, direkter und mit eigenen KI-Werkzeugen. Vom ersten Gespräch bis zum finalen Mix bleibt der Ansprechpartner derselbe.
Foto: Dominique Brewing
Werdegang
Sound-Logos, Markenmusik und Markenstimmen für Marken, die man wiedererkennt. Dazu eigene KI-Werkzeuge, die Varianten, Sprachen und Formate schneller machen.
Operative und strategische Leitung der Agentur und des Teams. Sound-Logos, Markenmusik und Kampagnen für McDonald's, Bosch, Siemens, KIA, EDEKA, bonprix, BMW und CEWE.
Einstieg im Tonstudio, danach Projektleitung und Kundenbetreuung.
Gehörbildung, Analyse, Tonsatz und empirische Musikforschung. Danach ging es direkt ins Studio.
Auszeichnungen
Arbeitsweise
Ein Markenklang beginnt mit Fragen, nicht mit Noten: Wofür steht die Marke, wo wird sie gehört, wer hört zu?
Vom ersten Gespräch bis zum finalen Mix bleibt das Projekt in einer Hand. Stimmen und Musik werden passend zur Marke gecastet.
Eigene Python-Tools lesen den Schnitt, schlagen Sounds vor und erzeugen Varianten. Das spart Zeit – die Entscheidungen bleiben trotzdem beim Menschen.
Auf der Bühne
FMX 2026 · Stuttgart
Foto: Dominique Brewing
Eigene KI-Tools lesen den Schnitt, werten Keyframes aus und schlagen passende Sounds und MIDI vor – als Python-Workflow, der sich in bestehende Postproduktionen einfügt. Im Sound Design Track neben Nina Hartstone und David Fluhr.
Zum FMX-Programm
Workshop, 60 Minuten, moderiert von André Klar.
Ob erste Idee oder fertiges Briefing – eine kurze Nachricht reicht. Nach einem ersten Gespräch folgt ein Angebot mit Zeitplan.