Kurz
Meist ein bis drei Sekunden. Kurz genug für jeden Kanal, lang genug für einen eigenen Charakter.
Leistungen
Zwei Sekunden, die eine Marke hörbar machen. Ein Sound-Logo – auch Audio-Logo oder Sonic Logo – wirkt im TV-Spot genauso wie im Social-Clip, in der App oder in der Warteschleife.
Eine Auswahl aus über zwei Jahrzehnten – vom Pharma-Spot bis zur Metro in Riad. Einige Clips zeigen das Sound-Logo mit kurzem Kontext aus dem Spot.
Worauf es ankommt
Meist ein bis drei Sekunden. Kurz genug für jeden Kanal, lang genug für einen eigenen Charakter.
Eigene Melodie, eigener Rhythmus, eigene Klangfarbe. Austauschbare Gongs bleiben nicht hängen.
Es klingt nach der Marke – nach ihren Werten, ihrem Tempo und ihrer Haltung, nicht nach dem Geschmack des Tages.
Es funktioniert auf dem Smartphone-Lautsprecher genauso wie im Kino, laut wie leise, mit und ohne Sprache.
Aus dem Motiv lassen sich Varianten, Längen und ganze Musiken ableiten. So wächst ein Sound-Logo zum Markenklang.
Eine eigene, klar definierte Komposition lässt sich als Hörmarke eintragen, etwa beim DPMA oder beim EUIPO.
Aktuelles Beispiel
Ablauf
Marke, Ziele, Kanäle und Wettbewerb verstehen. Daraus entstehen klare Kriterien, an denen sich jeder Entwurf messen lassen muss.
Mehrere klangliche Richtungen als Demos – unterschiedlich genug, um eine echte Entscheidung zu ermöglichen.
Die gewählte Richtung wird ausgearbeitet und im Zusammenspiel mit Bild, Stimme und Musik geprüft.
Finales Master, alle Längen und Varianten, dazu Hinweise für den Einsatz – bereit für jeden Kanal.
Lieferumfang
Varianten, Sprachen und Formate entstehen auf Wunsch mit KI-Unterstützung schneller. Der Kern bleibt handgemacht.
Kosten
Der Preis setzt sich aus zwei Teilen zusammen – deshalb kann dasselbe Sound-Logo 8.000 € oder 25.000 € kosten.
Entwürfe, Abstimmungsrunden, Feinschliff, Master und Varianten. Je mehr Richtungen, Beteiligte und Schleifen, desto höher der Aufwand.
Wo, wie lange, in welchen Medien und wie exklusiv das Sound-Logo läuft – von Online und regional bis zum weltweiten Buyout.
Website, Social und Events, ein überschaubarer Abstimmungskreis.
Mehrere Entwürfe, Varianten und Längen. Rechte nach Medien, Gebiet und Laufzeit.
Viele Abstimmungsrunden mit mehreren Beteiligten. Die Produktion liegt oft bei 10.000–15.000 €, der weltweite Buyout der Rechte allein im mittleren fünfstelligen Bereich.
Sound-Logos werden individuell produziert und mit den vereinbarten Rechten an die Marke übertragen.
Alle Angaben netto, zzgl. MwSt. Zum Vergleich: Am Markt reichen die Preise von Paketen für wenige Hundert Euro – meist ohne Exklusivität – bis zu sechsstelligen Beträgen für globale Markenklang-Systeme. Nach einem ersten Gespräch folgt das konkrete Angebot mit Zeitplan.
Häufige Fragen
Ein kurzes, wiedererkennbares Klangmotiv – das Logo einer Marke zum Hören. Es wird auch Audio-Logo, Sonic Logo oder Soundlogo genannt.
Das Sound-Logo ist das kurze Erkennungszeichen. Ein Jingle ist länger, oft mit Gesang und Text. Sound Branding ist das Gesamtsystem aus Sound-Logo, Markenmusik, Stimme und Regeln für den Einsatz.
Als Richtwert ab ca. 5.000 € für kleine Marken mit wenigen Kanälen, ca. 8.000–25.000 € für etablierte Marken in TV und Online und ab ca. 50.000 € für internationale Marken mit weltweitem Buyout (netto). Entscheidend sind Entwicklungsaufwand und Nutzungsrechte.
Typischerweise vier bis sechs Wochen vom Briefing bis zur Übergabe. Erste Demos gibt es nach etwa zwei Wochen.
Ja. Sound-Logos lassen sich als Hörmarke eintragen, zum Beispiel beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) oder beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO).
Ja, wenn es ohne Sprache auskommt. Ein rein musikalisches Motiv wird überall verstanden – das Sound-Logo für Canephron läuft zum Beispiel europaweit.
Ob erste Idee oder fertiges Briefing – eine kurze Nachricht reicht. Nach einem ersten Gespräch folgt ein Angebot mit Zeitplan.